
Funkelnde Schneekrater: ausgehöhlte Glimmergruben.
Die wieder in den Himmel auffahrende Schneeflocke.
Das Laubrasseln der hinter dem Tannenzapfenvorhang versteckten Meisenklumpen.
Versunken in seiner Baumstumpfsitzmulde sah er die Sonnengottstatue unbewegt im Winterlicht verharren. Die Statue: alte Frau auf einem Rollator sitzend.
Über allem gleißt die Sonne, und sie gibt Hoffnung, sich endlich wiederzufinden.
Die Gemütlichkeit der Winterlandschaft und der sich im Rauchfang einer Hütte versteckende Teufel.
Das Geräusch zusammengekneteten Schnees. Einen Gedanken so zusammenkneten, dass er das Geräusch imitiert.
Leuchtform: Sonnenfleck als Heiligenschein im Gras.
Der letzte Schneerest an der Straßenseite, zusammengekehrt. Und einer noch… Und noch… Und…
Winterharte Blumen. Winterharte Menschen?
Himmel als ein mit Sternen angereicherter Vorratsraum.
Die unter den ersten morgendlichen Sonnenstrahlen sich zersetzende Nachtbläue.
Die im Wind nachfliegende schwarze Vogelgefiedersoutane.
Nur bei bedecktem Himmel ist er schöpferisch, das Blau leuchtet ihm zu weit und führt ihn von sich weg.
In Baumschattenkorridoren verschwinden, vom Mondscheinwerferlicht unentdeckt.
Er deutet die Wolken um zu dichten Vogelschwärmen.